Wahlergebnisse

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Kommentare

28.05.2019 12:06

Große, Peter

Eigentlich waren die Staus ja vorherzusehen bei dieser komplexen Wahl. Ich bin deshalb recht zeitig gegangen und habe doch 40 Minuten gebraucht. Grund: In meinem Wahllokal saß eine Dame 23 Minuten in der Wahlkabine! Aber ein professioneller Wahlleiter hätte die Probleme mit Riesenwahlzetteln und dazu noch mehreren eigentlich vorhersehen müssen. Kein gutes zeugnis für die Stadtverwaltung!

28.05.2019 16:34

Sehr geehrter Herr Große, auf die vermehrte Stimmabgabe in den Wahllokalen vor Ort wurde mit zusätzlichen Wahlkabinen und Urnen reagiert. Leider kam es trotz dieser Vorbereitung zu längeren Wartezeiten. Dafür entschuldigt sich die Stadt. Eine Verbesserung der Wahlabläufe wird intensiv geprüft. Ihr Team Öffentlichkeitsarbeit

28.05.2019 11:12

Pähtz, Wolfgang

Ich konnte in einem Wahllokal des Christlichen Gymnasiums glücklicherweise wählen. Wir haben über 1h gestanden. Viele Bürger kehrten um beim Anblick der Schlange und hofften auf einen günstigeren Zeitpunkt. Der kam wohl nie. Hier haben die Verantwortlichen versagt, da es abzusehen war, dass nicht alle bis 18:00 wählen können, die wollen. Entweder zusätzliche Wahlkabinen aufstellen lassen, bzw. andere Möglichkeiten schaffen. Unser Wahlraum war ständig mit einer langen Schlange versehen. Es wurden gegen 18:00 nicht nur Bürger an der Wahl gehindert, sondern andere sind gar nicht wiedergekommen. Man kann sich als OB und Wahlleiter nicht einfach hinstellen und sagen, wir haben alles richtig gemacht. Es fehlte der B-Plan für diesen eingetretenen Fall. Was wäre gewesen, wenn die Wahlbeteiligung 80% betragen hätte. Der Programmierer hätte den ELSE-Zweig mit vorgesehen!

28.05.2019 16:32

Sehr geehrter Herr Pähtz, auf die vermehrte Stimmabgabe in den Wahllokalen vor Ort wurde mit zusätzlichen Wahlkabinen und Urnen reagiert. Leider kam es trotz dieser Vorbereitung zu längeren Wartezeiten. Dafür entschuldigt sich die Stadt. Eine Verbesserung der Wahlabläufe wird intensiv geprüft. Ihr Team Öffentlichkeitsarbeit

27.05.2019 13:32

Kaiser

Warum sind die Wahlergebnisse nicht veröffentlicht??? MfG H. Kaiser

28.05.2019 16:46

Sehr geehrte Herr/Frau Kaiser, die "Live-Ergebnisse" der Europa- und Stadtratswahl waren im Wahlatlas zu finden. Der Link zu dieser Übersicht ist auf der jeweiligen Wahlergebnisseite angegeben.  Wir werden bis zur nächsten Wahl prüfen, wie wir die Darstellung noch verbessern können. Es sind nun alle Ergebnisse veröffentlicht und eingetragen. Ihr Team Öffentlichkeitsarbeit

27.05.2019 13:24

Günter Lohs

Oben ist zu lesen: "Die Wahlergebnisse werden am Wahlabend des 26.05.2019 veröffentlicht" Jetzt haben wir den 27.05.2019 13:20 Uhr - bei Europawahl und Stadtratswahl sind leider keine Ergebnisse zu finden. Wenn es so eine Website gibt, wo versprochen wird die Ergebnisse live verfolgen zu können, dann sollten das auch realisiert werden. Wenn das nicht geschafft wird, dann sollte man auf so eine Seite ganz verzichten. Für die High-Tech Stadt Jena ein Armutszeugnis.

28.05.2019 16:42

Sehr geehrter Herr Lohs, die "Live-Ergebnisse" der Europa- und Stadtratswahl waren im Wahlatlas zu finden. Der Link zu dieser Übersicht ist auf der jeweiligen Wahlergebnisseite angegeben. Wir werden bis zur nächsten Wahl prüfen, wie wir die Darstellung noch verbessern können. Ihr Team Öffentlichkeitsarbeit

26.05.2019 20:52

Pähtz, Wolfgang

Hallo, wie ich von der Nachbarin erfahren habe, haben in Jena Nord Wahlbezirk 28, nicht alle Bürger wählen können. Offensichtlich wurde vom Wahlleiter versäumt, zusätzliche Wahlkabinen anzufordern. Den ganzen Tag über war eine Wartezeit von ca. 1h zu verzeichnen und viele haben es immer wieder versucht, aber die Schlange wurde nicht wesentlich kürzer. In den Medien ist noch nichts darüber zu lesen. Viele Grüße W.Pähtz

28.05.2019 16:26

Sehr geehrter Herr Pähtz,

Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche und die Wahlleitung der Stadt Jena haben volles Verständnis für den Unmut der Bürgerinnen und Bürger, die gestern nicht von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen konnten. In zwei Wahllokalen waren die Warteschlangen vor den Wahllokalen ab 18 Uhr nicht mehr berücksichtigt worden. Ein rechtlicher Verstoß liegt jedoch nicht vor. Die Wahlvorstände haben sich streng an die kommunalrechtlichen Wahlvorschriften gehalten. Diese besagen, dass die Wahlhandlung um 18 Uhr beendet ist und nur noch diejenigen zur Stimmabgabe zugelassen werden, die sich im Wahlraum befinden. Geschätzte 150 Wählerinnen und Wähler waren von diesen Entscheidungen betroffen.

In anderen Wahllokalen haben die Wahlvorstände ihren Ermessensspielraum genutzt. Dadurch konnten alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits vor 18 Uhr anstanden, dort noch ihre Stimmen abgeben. Dieses Recht der unterschiedlichen Auslegung steht Wahlvorständen zu und ist von Seiten des Wahlleiters nicht zu beanstanden.

Meldungen, dass ein Wahllokal bereits vor 18 Uhr geschlossen wurde, kann die Stadt nicht bestätigen. Eine solche Beschwerde ist bisher nicht eingegangen. Zudem hat eine interne Prüfung keine Anzeichen für einen solchen Vorfall ergeben.

Die Stadt Jena geht deshalb davon aus, dass die stattgefundenen Wahlen vollständig rechtens sind. Trotzdem ist es möglich, dass die genannten Umstände zu einer Prüfung durch die zuständigen Stellen führen werden.

Ursachen für die langen Wartezeiten

Ursächlich für die teils langen Wartezeiten waren die Kombinationen aus vier Wahlen (EU, Stadtrat, Ortsteilbürgermeister und Ortsteilrat), die Fülle an Informationen für die Wähler und die große Zahl an Wahlvorschlägen. Dies hat zu langen Verweildauern in den Wahlkabinen geführt. Jedem Wähler steht die Zeit zu, die er zur Stimmabgabe benötigt.

Zudem ist die Wahlbeteiligung um über zehn Prozent gestiegen. Das entspricht etwa 8500 Personen. Auf die vermehrte Stimmabgabe in den Wahllokalen vor Ort wurde mit zusätzlichen Wahlkabinen und Urnen reagiert. Leider kam es trotz dieser Vorbereitung zu längeren Wartezeiten. Dafür entschuldigt sich die Stadt. Eine Verbesserung der Wahlabläufe wird intensiv geprüft.

Ihr Team Öffentlichkeitsarbeit

26.05.2019 19:17

Isstas

Unser Wahllokal wurde gerade pünktlich um 6 geschlossen, obwohl noch bestimmt 100 Leute davor in der Schlange standen. Alle waren weit vor 18 Uhr da, viele schon zum 2. oder 3. Mal, weil die Schlange den ganzen Tag lang war. Ich durfte nicht wählen.

28.05.2019 16:24

Sehr geehrter Herr/Frau Isstas,

Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche und die Wahlleitung der Stadt Jena haben volles Verständnis für den Unmut der Bürgerinnen und Bürger, die gestern nicht von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen konnten. In zwei Wahllokalen waren die Warteschlangen vor den Wahllokalen ab 18 Uhr nicht mehr berücksichtigt worden. Ein rechtlicher Verstoß liegt jedoch nicht vor. Die Wahlvorstände haben sich streng an die kommunalrechtlichen Wahlvorschriften gehalten. Diese besagen, dass die Wahlhandlung um 18 Uhr beendet ist und nur noch diejenigen zur Stimmabgabe zugelassen werden, die sich im Wahlraum befinden. Geschätzte 150 Wählerinnen und Wähler waren von diesen Entscheidungen betroffen.

In anderen Wahllokalen haben die Wahlvorstände ihren Ermessensspielraum genutzt. Dadurch konnten alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits vor 18 Uhr anstanden, dort noch ihre Stimmen abgeben. Dieses Recht der unterschiedlichen Auslegung steht Wahlvorständen zu und ist von Seiten des Wahlleiters nicht zu beanstanden.

Meldungen, dass ein Wahllokal bereits vor 18 Uhr geschlossen wurde, kann die Stadt nicht bestätigen. Eine solche Beschwerde ist bisher nicht eingegangen. Zudem hat eine interne Prüfung keine Anzeichen für einen solchen Vorfall ergeben.

Die Stadt Jena geht deshalb davon aus, dass die stattgefundenen Wahlen vollständig rechtens sind. Trotzdem ist es möglich, dass die genannten Umstände zu einer Prüfung durch die zuständigen Stellen führen werden.

Ursachen für die langen Wartezeiten

Ursächlich für die teils langen Wartezeiten waren die Kombinationen aus vier Wahlen (EU, Stadtrat, Ortsteilbürgermeister und Ortsteilrat), die Fülle an Informationen für die Wähler und die große Zahl an Wahlvorschlägen. Dies hat zu langen Verweildauern in den Wahlkabinen geführt. Jedem Wähler steht die Zeit zu, die er zur Stimmabgabe benötigt.

Zudem ist die Wahlbeteiligung um über zehn Prozent gestiegen. Das entspricht etwa 8500 Personen. Auf die vermehrte Stimmabgabe in den Wahllokalen vor Ort wurde mit zusätzlichen Wahlkabinen und Urnen reagiert. Leider kam es trotz dieser Vorbereitung zu längeren Wartezeiten. Dafür entschuldigt sich die Stadt. Eine Verbesserung der Wahlabläufe wird intensiv geprüft.

Ihr Team Öffentlichkeitsarbeit

26.05.2019 18:33

Peter Wegbrod

Ich durfte nicht Wählen da mein Wahllokal Jena Wahlbezirk 28 so stark besucht war das es mir und mindestens noch 50 weiteren Wählern nicht möglich gewesen ist bis 18:00 Uhr die Stimme abzugeben! Deswegen würde ich die gesamte Wahl als ungültig erklären!

28.05.2019 16:24

Sehr geehrter Herr Wegbrod,

Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche und die Wahlleitung der Stadt Jena haben volles Verständnis für den Unmut der Bürgerinnen und Bürger, die gestern nicht von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen konnten. In zwei Wahllokalen waren die Warteschlangen vor den Wahllokalen ab 18 Uhr nicht mehr berücksichtigt worden. Ein rechtlicher Verstoß liegt jedoch nicht vor. Die Wahlvorstände haben sich streng an die kommunalrechtlichen Wahlvorschriften gehalten. Diese besagen, dass die Wahlhandlung um 18 Uhr beendet ist und nur noch diejenigen zur Stimmabgabe zugelassen werden, die sich im Wahlraum befinden. Geschätzte 150 Wählerinnen und Wähler waren von diesen Entscheidungen betroffen.

In anderen Wahllokalen haben die Wahlvorstände ihren Ermessensspielraum genutzt. Dadurch konnten alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits vor 18 Uhr anstanden, dort noch ihre Stimmen abgeben. Dieses Recht der unterschiedlichen Auslegung steht Wahlvorständen zu und ist von Seiten des Wahlleiters nicht zu beanstanden.

Meldungen, dass ein Wahllokal bereits vor 18 Uhr geschlossen wurde, kann die Stadt nicht bestätigen. Eine solche Beschwerde ist bisher nicht eingegangen. Zudem hat eine interne Prüfung keine Anzeichen für einen solchen Vorfall ergeben.

Die Stadt Jena geht deshalb davon aus, dass die stattgefundenen Wahlen vollständig rechtens sind. Trotzdem ist es möglich, dass die genannten Umstände zu einer Prüfung durch die zuständigen Stellen führen werden.

Ursachen für die langen Wartezeiten

Ursächlich für die teils langen Wartezeiten waren die Kombinationen aus vier Wahlen (EU, Stadtrat, Ortsteilbürgermeister und Ortsteilrat), die Fülle an Informationen für die Wähler und die große Zahl an Wahlvorschlägen. Dies hat zu langen Verweildauern in den Wahlkabinen geführt. Jedem Wähler steht die Zeit zu, die er zur Stimmabgabe benötigt.

Zudem ist die Wahlbeteiligung um über zehn Prozent gestiegen. Das entspricht etwa 8500 Personen. Auf die vermehrte Stimmabgabe in den Wahllokalen vor Ort wurde mit zusätzlichen Wahlkabinen und Urnen reagiert. Leider kam es trotz dieser Vorbereitung zu längeren Wartezeiten. Dafür entschuldigt sich die Stadt. Eine Verbesserung der Wahlabläufe wird intensiv geprüft.

Ihr Team Öffentlichkeitsarbeit

26.05.2019 15:48

Matthias Müller

Beim Klick auf den Button "mail" fehlt leider die E-Mailadresse.

28.05.2019 11:47

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